FTG - Das Unternehmen
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Firmengeschichte  

1953 Kauf eines 3,5 to-Skoda-LKW für örtliche Schottertransporte; Betrieb einer Gemischtwarenhandlung
1955 Gründung des Einzelunternehmens KARL FELBER TRANSPORTE in Gnies 8 Kauf eines Steyr-Diesel-380 für Obst- und Viehtransporte im Wien-Verkehr
1960 Neubau Wohn- und Betriebsgebäude in Gnies 88
                               
1962 Kauf eines Gräf & Stift-LKW; der Beginn der Fernverkehre, zB Holztransporte nach Trieste
1963 Kauf eines Fiat-MAN 145 für den internationalen Fernverkehr, vorallem nach Holland
1966 Ankauf des 1. Mercedes LKW bei Mercedes-Benz in Linz
1967 Beginn der Geschäftsbeziehung mit den damaligen Werken der Elin-Union in Weiz; in weiterer Folge wurden Kraftwerke mit Schwerteilen aus der Weizer Fertigung beliefert. Der Fuhrpark wurde beständig um Tiefladerfahrzeuge mit hydraulisch gelenkten Achsen erweitert.
1975 Alois Klamminger trat, als Schwiegersohn in das Unternehmen als Fahrer ein. Sein Sohn Michael Klamminger erblickte das Licht der Welt.
1976 Familienzuwachs: Der 2. Sohn, Bernhard Klamminger wurde geboren.
1976-1979 5 LKW belieferten im Auftrag der Elin Kraftwerke bis weit nördlich des Polarkreises; Sondertransporte mit überbreiten von über 6 Metern Breite waren keine Seltenheit
1979 Ankauf einer Liegenschaft in Gnies als Abstellplatz für 5 LKW
1980 Aufnahme von Planenverkehren für div. Speditionen nach Frankreich
1981 Ankauf eines Tiefbetts mit Dolly und hydraulischen gelenkten Achsen mit 45 to Nutzlast
1984 Zubau des Betriebs- und Wohngebäudes in Gnies 88; Erweiterung auf 5 Garagenplätze
1985 Start in Holland-Linie mit Planenhänger-Jumbozug; Ankauf eines LKW-Ladekrans
1986 Ankauf des 1. Gabelstaplers für div. Umlade- und Lagerarbeiten
1987 Kauf eines 30 to-Mobilkrans; Anschaffung der 1. Autotelefone für bessere Kommunikation mit den Fahrern im Ferverkehr
1988 Wechsel von Alois Klamminger vom LKW ins Büro aufgrund von laufender Fuhrparkerweiterungen; Ankauf einer Liegenschaft in Sinabelkirchen 199, Ausbau als Abstellplatz
1989 Tod der Chefin Edeltraud Felber; Schließung der Gemischtwarenhandlung; Verlegung und Vergrößerung der Büroräumlichkeiten in Gnies; Anschaffung der 1. Computer zur Erleichterung der Büroarbeit
1990 Umgründung des Einzelunternehmens in die Felber Transport GesmbH mit GF Alois Klamminger; Fuhrparkt umfasst 15 LKW; Neues Firmenlogo FTG und neues Design an den LKW (weisse Grundfarbe; schräge rote Balken; Plane gelb mit FTG-Logo)
1992 Errichtung eines Containergebäudes am Abstellplatz in Sinabelkirchen
1993 Erweiterung des Abstellplatzes und Sinabelkichen; Bau einer Lagerhalle mit 750 m² Fläche
1994 Eintritt von Michael Klamminger ins Unternehmen
1995 Ankauf des 2. Gabelstaplers mit 3,5  to Hubkraft
1996 Eintritt von Bernhard Klamminger ins Unternehmen
1998 Errichtung einer 2. Lagerhalle um 800 m² Fläche
1999 Ankauf des 3. Gabelstapler mit 7,5 to Hubkraft
2002 LKW werden mit GPS-Ortungsgeräten ausgestattet
2003 Ankauf eines Doppeltelesattels für Ladungslängen von über 30 Metern
2004 Ankauf eines 13 to Gabelstaplers
2005 Bau eines voll klimatisierten Bürogebäudes am Standort in Sinabelkirchen 199 und übersiedlung von Gnies. 50 Jahr-Bestandsfeier des Unternehmens; Inbetriebnahme des 1. EURO-5-LKW; Fuhrpark umfasst 30 LKW
2007 Ankauf eines Tiefladers mit 50 to Nutzlast; Ankauf eines Ladekrans für Reichweiten von 24 Metern
2008 Errichtung einer Halle mit einem 35-to-Laufkran mit 1000 m² Fläche; Ankauf einer weiteren Liegenschaft in Sinabelkirchen mit ca. 20.000 m² und Ausbau als LKW-Abstellfläche; Neues Firmenlogo, der steirische Panther hält Einzug, die Marke greenlogistics wird geboren. (weisse Grundfarbe; FTG mit gelbem Balken und steirischem Panther)
2009 Erweiterung der Kranhalle um 400 m² Fläche; Ankauf es 1. LKW der Marke Scania; Ankauf eines Ladekrans für Reichweiten von 36 Metern;
2010 Errichtung eines Flugdach mit 800 m² Lagerfläche; Ankauf einer schweren modularen Tiefbettkombination für Nutzlasten bis zu 80 to; Fuhrparkt umfasst 45 LKW
2012 Inbetriebnahme des 1. EURO-6-LKW; Start der ISO- und SCC-Zertifizierung; Festlegung des Mindeststandarts der Schadstoffklasse EURO 5 im Fuhrpark
2013 Erreichen der ISO 9001 und SCC-Zertifizierung; neues Geschäftsfeld: Vermietung von Gelenkteleskopbühnen und Geländestaplern; Inbetriebnahme eines hydraulischen Schrägladers unter verbreitert fahrbarem Planenverdeck; Erweiterung am Schwertransportsegment: Anschaffung einer Schwerlastgarnitur für 100 to Nutzlast; Bau einer zusätzlichen Lagerhalle mit 600 m²; Errichtung einer Plattform für die Schneeräumung von LKW-Dächern

Errichtung einer Photovoltaikanlage (100kWP) zur Produktion von Strom aus Sonnenenergie
2014 Bau einer (beheizbaren) Werkstä,tte mit Montagegrube und Laufkran;
Neu im Programm: Planensattelauflieger mit Mitnahmestapler; Ankauf von 4 Sattelzugmaschinen, welche die EURO-6-Norm mit Biodieseleinsatz erreichen; Indienststellung eines verbreiterbar Planentiefbetts mit doppelten hydraulischen Rampen und hydraulisch verstellbarem Tiefbett
2015 Felber Transporte ist 60 Jahre alt! Grosse Firmenfeier mit Kart-Race am Betriebsgelände und Catering in der neuen Werkstatthalle. Anläßlich des Firmenjubiläums werden viele neue Fahrzeuge präsentiert; unter anderem ein 53mto-Kran mit Tridem-Aggregat und zuschaltbarem Vorderradantrieb. Geschäftsführerwechsel bei FTG: Alois Klamminger legt die Geschäftsführung zurück und geht in Altersteilzeit; Michael Klamminger übernimmt ab Mai die Geschäftsführung von FTG. Neue Destinationen werden angefahren: FTG ist auf den Strassen von Ostanantolien, Montenegro und Albanien mit Sondertransporten unterwegs!

Ein neuer Elektrostapler mit 8 to Hubkraft, gespeist aus Ökostrom wird in Dienst gestellt.

2016
FTG erhält die Auszeichnung des Landes Steiermark und darf das Landeswappen offiziell führen:
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gratulierte: „Mit der Verleihung des steirischen Landeswappens bedanke ich mich herzlich bei einem heimischen Vorzeigeunternehmen dafür, dass Sie die ständige Weiterentwicklung Ihres Unternehmens im rauen Klima einer heutigen globalen Konkurrenz gewährleisten und somit Arbeitsplätze für die Steirerinnen und Steirer schaffen und sichern können und damit den guten Ruf der Steiermark als Wirtschaftsstandort stärken. Ein herzliches Dankeschön auch für die nachhaltigen Akzente, die Sie in Ihrer Branche setzen konnten und für die vorbildlich gelebte Mitarbeiterkultur im Unternehmen."

Ein Elektrofahrzeug steht für die Mitarbeiter zur Verfügung, damit leistet FTG einen weiteren Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstosses.

Mit einer grossen Investition im Schwerlastbereich beginnt der Sommer 2016: Es wird ein Modulsystem mit 12-Achslinien und diversen Tiefbetten in Betrieb genommen. Damit können wir Nutzlast bis zu 128 to befördern; im Tiefbett sind Längen bis zu 18 m möglich. Die fahrbare Betthöhe liegt bei 30 cm. Im Rahmen der Errichtung des Hochwasserschutzdammes geht auch eine Erweiterung des Firmenareals über die Bühne. Es stehen nun zusätzlich ca. 13.000 m² bebaubare Fläche zur Verfügung. FTG goes Ibiza – wir liefern einen überbreiten Swimmingpool auf die Baleareninsel.
 

Der Weg war mein Ziel     Karl Felber

Als ich vor MEHR als 50 Jahren nach längerer Tätigkeit in Wien als Bus- bzw. LKW-Fahrer in meinen damals noch sehr verschlafenen Heimatort Gnies zurückkehrte, fühlte ich eine furchtbare Enge und Trostlosigkeit, denn für mich gab es in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht keine Zukunftschancen. Daher entschloss ich mich, selbstständiger Fuhrmann zu werden. Ich machte damals alles was möglich war zu Geld, sogar die Kühe meiner Eltern. Ich kaufte mir von dem dürftigen Erlös einen 3,5-Tonner Skoda. Meine Transporte im Dorf und Umgebung beschränkten sich ausschließlich auf Schotter und Lebendvieh. Dieses Geschäft war zu dieser Zeit alles andere als lukrativ. Daraufhin kaufte ich von meinem zukünftigen Schwiegervater einen Steyr-Diesel 380, den ich mit Viehtransporten bei ihm abdiente. Nach einiger Zeit erwarb ich von der Fa. Janisch in Ilz sogar einen neuen Steyr-Diesel 380. Ich führte damit Vieh (lebend und gestochen), Obst und Holz nach Wien. Meine Zukunft lag aber im Fernverkehr. Der „Nächste“ war ein Gräf & Stift, möglich durch die Bürgschaft meines Schon-Schwiegervaters. Leider stellte sich diese Investition alsbald als Fehlinvestition dar. Folgender Spruch bewahrheitete sich fürchterlich: „Der nie einen Gräf besaß, der waß an Scha..!“ Dies alles traf mich hart, denn finaziell hat mich dieses Auto nicht in die Höhe gebracht. Ein Fiat-MAN 145 kam dann in meinen Hof, das beste Auto zur damaligen Zeit. Jahrelang fuhren wir damit nach Holland und anschließend mit Holz nach Triest.
Im Jahre 1967 bekamen wir den ersten Auftrag von der Elin- Union Weiz. Ihre Erzeugnisse transportierten wir in ganz Europa bis nach Schweden und Finnland nördlich des Polarkreises. Ebenfalls wurde damals mit dem Bau der Donaukraftwerke begonnen, die wir allesamt belieferten.
Unser Fuhrpark umfasst heute 45 LKWs und wir sind bemüht, unsere Aufträge zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen.

Mehr als 55 Jahre – ein Auf und Ab in jeder Weise, hart und herzlich, manchmal traurig, aber auch lustig. Kameradschaft, Freundschaft, Zusammenhalt und der Glaube an die Zukunft haben mir die Kraft gegeben, diesen Weg zu gehen.

Karl Felber

Skoda 3,5 Tonner im Jahr 1953.

Karl Felber

 

1955: Aller Laster Anfang ...     Alois Klamminger

...hat für mich, Alois Klamminger, zumindest eine 2fache Bedeutung! Als mein jetziger Schwiegervater (Karl Felber, Seniorchef) und seine inzwischen verstorbene Ehefrau Edeltraud 1955 ihr Transportunternehmen gründeten, erblickte ich an einem Freitag dem 13. als Sohn des Landwirteehepaares Johann und Aloisia Klamminger in Kühwiesen das Licht der Welt. Mein erstes Erlebnis mit einem LKW hatte ich mit ungefähr 6 Jahren, als ich mich allein zu Fuß aufmachte und von meinem Heimatort Kühwiesen nach Wollsdorf marschierte und glückselig war, als ich mit dem ortsansässigen Frächter Adolf Pendl, der mit seinem „Steyr-Diesel-Kipper“ beim Straßenbau am Wollsdorfer Riegel eingesetzt war, mitfahren durfte. Ein unvergessenes Erlebnis, welches jedes Bubenherz höher schlagen lässt. Nach Beendigung meiner Pflichtschulzeit, welche ich in den ersten Jahren noch mit einem täglichen 10 km-Fußmarsch zu bewältigen hatte, machte ich eine Lehrausbildung als Großhandelskaufmann in Graz.
1973 kam ich erstmals nach Gnies, wo ich bei einem Jugendball meine spätere Ehefrau, Elsbeth Felber, kennenlernte. 1975 fuhr ich in den Hafen der Ehe ein und Sohnemann Michael erblickte als Sonntagskind das Licht der Welt. Somit veränderte sich mein Berufsleben schlagartig. Meine erste Fernfahrt als Beifahrer von Albin Kulmer führte nach Schweden. Es war eine damals noch abenteuerliche Reise über die ehemaligen Ostblockländer Tschechoslowakei und DDR auf die Insel Rügen und mit der Fähre von Saßnitz nach Trelleborg.
1976 vergrößerte sich unsere Familie, als unser zweitgeborener Sohn Bernhard zur Welt kam. In den darauf folgenden 10 Jahren ging ich mit dem ersten in österreich zugelassenen ABS-Hängerzug auf große Fahrt. Zu dieser Zeit belieferten wir mit 5 LKW-Zügen sämtliche österreichischen Wasserkraftwerke. Auch Schwertransporte mit überbreiten bis 6 Metern und mehr waren keine Seltenheit. In weiterer Folge fuhren wir auch verstärkt mit sperrigen Gütern nach Skandinavien und sogar über den Polarkreis und die Eismeerstraße bis nach Nordfinnland. Die 80er Jahre führten mich auch häufig nach Frankreich, wo ich nicht nur Land und Leute, sondern auch die vorzügliche Ess – und Trinkkultur der Franzosen kennen und schätzen lernte. 1988 mußte ich auf Grund von laufender Fuhrparkerweiterung das Lenkrad gegen das Telefon (als Disponent im Büro in Gnies) tauschen. 1989 verstarb die Chefin und Seele des Betriebes Edeltraud Felber allzu früh. Gleich darauf wurde unser drittes Kind, Tochter Ricarda geboren. 1990 wurde ich Geschäftsführer der Felber Transport GmbH. Zu dieser Zeit diente uns bereits ein großes Grundstück im Sinabelkirchener Industriegebiet vorerst als LKW-Abstellplatz.
Im Jahr 2005 feierten wir auf unserem Betriebsgelände in Sinabelkirchen mit Mitarbeitern, Freunden und Kunden unser 50jähriges Firmenjubiläum. Zu dieser Zeit hatten wir 30 LKW im Einsatz. Unsere Hauptaufgaben erstrecken sich auf den Transport und die Lagerung von Windkraftgeneratoren, Transformatoren und Generatorteilen, die wir zum Großteil ab unserem Hallen- bzw. Freilager in alle EU-Länder und darüber hinaus transportieren. Zum 50. Gründungsjahr haben wir uns auf Grund von Platzproblemen ein neues, 170 m² großes, modernes Büro in Sinabelkirchen errichten lassen, welches wir - so Gott will und es die Wirtschaftslage erlaubt - noch mindestens 50 Jahre nützen wollen.

In diesem Sinne bedanke ich mich bei all unseren Kraftfahrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren oft mühevollen Einsatz. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei meinen Eltern für eine unbeschwerte Kindheit in freier Natur bedanken. Ein besonderer Dank gilt meiner Frau Elsbeth, die in all den Jahren durch ihre ganz persönliche Note den Alltag aufgewertet und mein Leben nachhaltig geprägt hat! Abschließend wünsche ich unseren Kindern für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und dass sie mit Gottes Hilfe ihren Weg gehen mögen, wie auch immer dieser aussehen mag.

Alois Klamminger, Geschäftsführer

Neue Ziele sind unser Weg...     Michael und Bernhard Klamminger

...und diesen möchten wir gemeinsam mit unserem Team und dem modernsten Equipment in einem neuen, angenehmen Arbeitsumfeld weitergehen. Damit sind wir wie bisher in der Lage, die verschiedensten Transporte zur vollen Zufriedenheit unserer Auftraggeber durchzuführen.
Uns ist bewusst, dass in Zukunft verstärkt ökologische Aspekte das Gebot der Stunde sein werden. Darauf sind wir vorbereitet. Natürlich möchten wir unseren Kunden aber auch weiterhin mit Werten wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit die Last(en) abnehmen.
Wir, die „junge Riege“, freuen uns auf die Herausforderungen der Zukunft und sind überzeugt, dass wir in 50 Jahren ebenso stark im Markt sein werden wie heute.

Michael und Bernhard Klamminger

Partner der Exportwirtschaft     Michael Klamminger

Wir sehen uns, als verläßlicher Partner der steirischen Exportwirtschaft. Der Slogan "Wir bringen's - nach Europa!" ist bei uns keine leere Phrase; unsere Kunden erhalten kurzfristig Lösungen für europaweite Transportaufgaben für Ziele von Andalusien im Süden bis weit nördlich des Polarkreises oder von einem Schwarzmeerhafen bis an die irische Westküste.
Unser Hauptbetätigungsfeld ist der Sondertransport: ob überbreit, überhoch, lang oder schwer - wir kümmern uns um die Anliegen unserer Auftraggeber. Wir sind DER Ansprechpartner im südostösterreichischen Raum für alle Güter außer der Norm. Durch umfangreiche Dauer-Ausnahmegenehmigungen können wir der heimischen Industrie kurzfristige Lieferzeiten ihrer Waren zusagen. Wir transportieren diese Waren nicht nur mit schweren offenen Tiefladern bis zu einer Nutzlast von 100 to, sondern bieten auch vielfältige Lösungen im Bereich, der von Witterungseinflüssen geschützten verbreiterbaren Planentiefladern an. Mit diesen Spezialfahrzeugen können sich unsere Kunden oftmals aufwendige und teure Verpackungen ihrer Güter sparen, und das bei Überbreiten bis 5 m und Ladeguthöhen bis zu 4 m.
Die Tatsache, dass wir dem Standort Steiermark treu geblieben sind, den kompletten Fuhrpark mit heimischen Kennzeichen betreiben und durch die (ausschließliche) Beschäftigung heimischer Mitarbeiter, die Wertschöpfung im Land erhalten, stellt in unserem Betätigungsfeld, dem europäischen Fernverkehr, eine Besonderheit dar. In den letzten Jahren haben wir uns auch als Lagerdienstleister für unsere Kunde etabliert; in unserem Schwergutlager haben wir Einfahrtstorbreiten von 7,5 m und wir sind in der Lage Lasten bis zu 60 to zu bewegen.

Seit 2008 prangt der steirische Panther auf unseren Fahrzeugen, als Begleiter auf unseren Wegen, als Zeichen der Kraft unserer Heimat. Mit dem Logo-Zusatz "greenlogistics" wollen wir der grünen Steiermark treu bleiben und auch in unserer Branche nachhaltig, ressourcen- und umweltschonend wirtschaften. Durch den Einsatz von Biotreibstoffen und der Anschaffung von verbrauchsarmen Fahrzeugen, der neuesten Emissionsklassen leisten wir unseren Beitrag zur Erhaltung einer sauberen Umwelt.

60 Jahre FTG